Jazz-Club präsentiert Jacques Stotzem

Am 31. Januar gastiert der Jazz-Club Bruchsal wieder bei uns im Riff. Diesmal mit dabei: Gitarrist Jacques Stotzem.
 
Jacques Stotzem ist einer der vielseitigsten Fingerstyle-Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene. 1959 in Verviers geboren, hat der belgische Gitarrist inzwischen 13 CDs eingespielt und gehört für viele Fans der akustischen Gitarrenmusik zu den absoluten Favoriten.
Als gern gesehener Gast auf allen großen Festivals hat sich Jacques Stotzem mit seinem perfekt vorgetragenen Fingerstyle-Gitarrenspiel, seinem sensiblen Gespür für Melodik und seinem feinen Temperament einen beachtlichen Fan-Kreis erspielt. Seine Konzerttourneen führen ihn durch Europa, Amerika und Asien.
Seit 2006 produziert die berühmte amerikanische Gitarrenfirma „Martin Guitar“ ein „OMC Jacques Stotzem Custom Signature“ Modell, ein Traum für jeden Gitarristen, eine Ehre für Jacques.
Seine CD „Catch the Spirit“ mit höchst bemerkenswerten Arrangements von Rockklassikern schaffte 2009 den Sprung in die belgischen Charts und blieb 43 Wochen lang klassiert; ein Ereignis in der Akustikgitarrenszene!
Stotzem hat über die Jahre einen unverkennbar eigenen Sound auf der akustischen Gitarre entwickelt und überzeugt sowohl in den für ihn typischen, stimmungsvollen Balladen als auch in durchaus heftig rockenden Adaptionen von Hendrix- oder Gallagher-Stücken.
Sein Konzertprogramm ist eine Mischung aus Eigenkompositionen und Auszügen aus seiner neuen CD „Catch the Spirit II“ mit Arrangements von Rockklassikern der Rolling Stones, Led Zeppelin, Nirvana, Neil Young und Jimi Hendrix.
 
 
 
Pressestimmen:
 
„Überhaupt muss man sich fragen, wie der Mann das immer wieder schafft, auf nur einer Gitarre Ohrwurmqualität mit höchstem musikalischem Anspruch zu verbinden und dabei noch ständig Gänsehaut zu erzeugen. Diesem Gitarristen zuzuhören heisst, vollkommen in der Musik aufzugehen und keine Sekunde über die schier unglaubliche Spieltechnik nachzudenken, die das alles überhaupt erst möglich macht.“ [AKUSTIK GITARRE, 03/12]
 
„Manchmal vergisst man vollkommen, dass hier nur ein einziger Mann auf der Bühne steht, der ohne Rhythmusinstrumente das Volumen einer ganzen Band verkörpert.“
[WEINHEIMER NACHRICHTEN, 05/09]