Wer wir sind

 „Das Geheimnis von Schloss Greifenklau“

entdeckten 1965 die Bruchsaler Zuschauer nicht nur im Zuschauerraum. Eine kleine Gruppe der katholischen Jugend unter Leitung von Hermann Bischoff sammelte durch diese Produktion die erste Bühnenerfahrung.

Doch ein Geheimtip war die junge Amateurtheatergruppe "Die Koralle" schon bald nicht mehr. Neben den Aufführungen in den Pfarrsälen von St. Josef und St. Peter in Bruchsal, zog die Gruppe von Beginn an mit ihren Produktionen durch das Ländle.

Mit der Eröffnung des Hofpfarreisaals setzte sich die märchenhafte Geschichte der Koralle fort. Doch nicht nur die inzwischen legendären Märchenproduktionen sind das Aushängeschild der Koralle-Truppe. Seit 1971 wird in Bruchsal auch Freilichttheater gespielt.

Vor der wunderschönen Kulisse des Belvedere im Stadtgarten sind Komödien, Klassiker und auch Auftragswerke zu sehen. Aus den „Zwei Herren aus Verona“ wurden in den letzten Jahren immer mehr Mitwirkende. Ganze Generationen stehen oft zusammen auf der Bühne.

Immer wenn der rote „Schüttler“ (der Vereins-LKW) mit dem weißen Koralle-Schriftzug durch die Lande rollt, bahnt sich eine neue Produktion an oder ist eine der Produktionen, wie z.B. das Märchen auf Reisen.

Drei bis vier Neuinszenierungen aus allen Genren stehen mittlerweile alljährlich an. Seit 2004 auch im eigenen „Theater im Riff“. Die Studiobühne mit ihren ca. 90 Sitzplätzen bietet nicht nur Proberäume und Lagerfläche, sondern lädt auch zu Vorstellungen, Gastspielen, Musikalischem und Festen ein.

Die Koralle ist Theater zum Mitmachen und bietet Hobby-Mimen die Möglichkeit, sich auszuprobieren – ob auf oder auch hinter der Bühne. Schulungsangebote, erfahrene Mitglieder und immer wieder auch professionelle Theatermacher erleichtern das Betreten der Bretter, die die Welt bedeuten. Und nach einer gelungenen Produktion feiert die Koralle-Familie gerne auch mal auf denselben...

Die Koralle ist Mitglied im Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg (LABW). Sie wird gefördert von der Stadt Bruchsal und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg über den LABW.

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